Kinderbücher, Belletristik, Anthologien
Als Luftpost-Albatros Mallemuck mit einer Bruchlandung auf die Planken der Wilden Knolle kracht, wird für Smut und den Kakerlak der Deckschrubb-Tag zu einem Meeresleuchten-suchen-Tag.[...]
mehr lesenEigentlich will der Kakerlak nur Möhrensuppe in seinem Restaurant auf einer kleinen Insel irgendwo zwischen Marseille und Sansibar kochen, als plötzlich eine Bande Piraten in der Küche auftaucht un[...]
mehr lesenEin zauberhaftes Kinderbuch über die kleine Puppe, deren sehnlichster Wunsch es ist, einmal Puppenprinzessin zu sein.[...]
mehr lesenEine Geschichte über ein Miteinander und Füreinander, gemeinsam helfen und verstehen, auch wenn jeder anders ist.[...]
mehr lesenGleich meine erste Geschichte KÖRPERSPRACHE wurde für den Award Kurzgeschichtenpreis 2016 vom Karinaverlag WIEN nominiert.[...]
mehr lesenJörg, das ist der Zeichner von MOPS, ist leider krank geworden und kann das Bilderbuch nicht beenden.[...]
mehr lesenDer Termin für das Theaterstück POPCORN FÜR ALLE schöne Weihnachten auf dem Dachboden steht fest.[...]
mehr lesen25.9. 2016 - Lesung in der Alten Mühle in Dümmlinghausen[...]
mehr lesenFür die Kinder der städt. Kindertagesstätten und die Bürger meiner Stadt Gummersbach habe ich die Verantwortung für die Aufführung eines Theaterstückes bekommen.[...]
mehr lesenZwei wichtige Lesungen für Kids aus den Bilderbüchern stehen an. Einmal Sommerfest der Kinderstation Krankenhaus Gummersbach und Sommerfest der Ursula Barth Stiftung.[...]
mehr lesenDas sagen einige meiner kleinen und großen Leser über meine Bücher
Dagmar Fingers Buch ist große Klasse. Besonders Mops, der dicke Drache, hat es meiner Tochter Mia sehr angetan. Sie liebt ihn. Schaut sich ganz oft die Bilder im Buch an. Und möchte, dass ich alles vorlese. Wieder und wieder. Ich finde es so schön, wie sehr sie die Geschichte mag. Ihr hat schon „Die Tränen der Muschel“ gut gefallen. Aber ihre Begeisterung bei „Manchmal ist alles ganz anders“ ist sogar noch größer. Auch ich bin ganz fasziniert von dem, was Autorin Dagmar Finger da geschaffen hat. Und die Illustrationen von Jörg Wiegand sind ebenfalls exzellent. Kurzum: Mia und ich lieben das Buch. Und wir hoffen beide, dass Dagmar Finger noch ganz, ganz viele Bücher schreibt.
Mia
Sehr unterhaltsam ist auch Dagmar Finger mit ihrem Text „Körpersprache“ – irgendwie spricht sie mir aus der Seele. Wie kommt es, dass man sich bei manchem Seminar fragt, ob das nicht wahrlich verlorene Zeit ist beziehungsweise war? Ich bin mir da jetzt nicht sicher, wie viel es dann wirklich mit den jeweiligen Vortragenden zu tun hat…aber allein die Möglichkeit der Beobachtung aller anderen Teilnehmer sollte einem die Kursgebühr wert sein.
War auch schon mal öfters mein Schluss.
Interessanterweise kann man „seine Teilnehmer“ aber auch dann beobachten, wenn man selbst einen Workshop anbietet oder eben einen Kurs hält…muss jetzt aber fairerweise sagen, dass dies erstens aus einer anderen Perspektive geschieht, und zweitens man auch als Vortragender soziale Besonderheiten dazulernen kann… Das ist dann allerdings doch positiv, denn ein Blick über den eigenen Tellerrand schadet ja keinesfalls.
mehr auf PAGEWIZZ
Ich habe immer gedacht: Es gibt pädagogisch wertvolle Kinderbücher, die Kindern irgendetwas beibringen wollen, und es gibt Kinderbücher, die Kinder einfach gut unterhalten. Beides zusammen: unmöglich. Da bin ich dann wohl selbst einem Vorurteil aufgesessen.
Die Geschichte vom dicken Drachen Mops und der Elfe Elfi macht deutlich, dass man manchmal doch nicht alles besser weiß, obwohl man das denkt und sich als vorurteilsfrei empfindet. Ich finde, das ist eine wichtige Lektion. Und zugleich ist „Manchmal ist alles ganz anders“ einfach ein tolles Buch. Mein Kleiner liest es und hat Spaß. Und wenn er Spaß hat, ist auch Papa sehr zufrieden. Aber nicht nur deshalb. Letztlich hat ja auch der Papa etwas von Dagmar Fingers Buch gelernt. Und das im biblischen Alter von… mindestens. 😉
Ich habe öfter kurze Texte von der Autorin in verschiedenen Anthologien gelesen und jetzt also „Seiltanz durch ein Jahr“, erstmals ein komplettes Buch. Ich mag den Stil der Autorin. Sie hat eine exzellente Schreibe. Die 12 Geschichten sind allesamt sehr emotional und persönlich. Manchmal auch melancholisch. Anders als viele auf „cool“ machende Autoren mit ihren eher oberflächlichen Texten.
Auch die Bilder im Buch sind sehr schön. Aus meiner Sicht ganz klar: Gutes Buch. Tolle Autorin. Eigentlich wollte ich pro Monat nur eine Geschichte lesen. Januar im Januar. Februar im Februar… Aber das habe ich nicht geschafft. In zwei Tagen hatte ich das Buch durch. 🙂 „Das Haus am Leuchtturm“ empfehle ich besonders.
Margit
„Seiltanz durch ein Jahr“ habe ich angefangen zu lesen, als es mir gerade nicht sehr gut ging. Es war genau das richtige Buch, um mich in dieser schwierigen Phase wieder aufzubauen. Manche Geschichten sind zwar etwas melancholisch, aber auch sie lassen einen nicht ohne Hoffnung zurück. Und alle Geschichten zeigen viel Gefühl.
Jede einzelne Seite habe ich gerne gelesen. Und ja, es ging mir danach stets ein bisschen besser als davor. Das Buch zwingt einen auf sanfte Weise, sich wichtigen Fragen zu stellen. War diese oder jene Entscheidung wirklich richtig, die ich in meinem Leben getroffen habe? Habe ich schmerzhafte Abschiede von wichtigen Menschen in meinem Leben wirklich schon verarbeitet? Es tut weh, sich solche Fragen zu stellen. Aber es ist gut, wenn ein Buch es schafft, dass man es trotz alledem macht. „Seiltanz durch ein Jahr“ hat das bei mir geschafft.
Meine Enkelin Manuela ist immer ein bisschen still. Etwas schüchtern. Sie besitzt ganz viel Fantasie, ist ein tolles Kind, aber traut sich nicht viel zu. Deshalb war es umso schöner, zu sehen, wie sehr Manuela beim Lesen von „Die Tränen der Muschel“ aufgetaut ist. Ich glaube, die kleine Zwergelfe hat ihr richtig gut getan. Manuela hat gelesen, wie die Elfe Abenteuer meistert, wie viel sie bewirken kann, und das hat Manuela Mut gemacht. Sie kennt alle Figuren im Buch, liest es wieder und wieder, schaut sich die Bilder an. Es ist unglaublich schön, was das Buch bei ihr bewirkt. Danke, liebe Dagmar Finger.
J. Mertes
Meinen beiden Kinder, Melanie und Lisa, sind keine einfachen Zuhörerinnen. Die sagen mir ganz klar, wenn ihnen ein Buch nicht gefällt. Und dann steht Mama da und muss schnellstmöglich für Ersatz sorgen, weil meine beiden Töchter Bücher nämlich lieben. Nur gut müssen sie halt sein. Bei Dagmar Fingers Buch „Die Tränen der Muschel“ hörten die beiden immer sehr gebannt zu, wenn ich ihnen vorgelesen habe. Die Geschichte der kleinen Elfe Afra kennen sie heute in- und auswendig. Mittlerweile haben wir das Buch zum dritten Mal durch und sind in die vierte Runde gestartet. Und Melanie wünscht sich nun rote Gummistiefel mit weißen Punkten, weil Afra im Buch welche hat. Scheint also so, als hätte sie das Buch wirklich gepackt. Ich als Mama bin da ganz schön froh. 🙂
Alexandra H.
Die Tränen der Muschel ist ein sehr schönes Buch. Ich habe es meinem Neffen geschenkt. Und er war begeistert, obwohl er eigentlich kein großer Bücherfreund ist. Aber er hat sich alles eifrig angesehen, den Text ebenso wie die Illustrationen, die ebenso schön sind wie die Geschichte.
Jonas hat immer wieder Sachen gefragt. Warum kann Afra fliegen? Warum hat sie spitze Ohren und haben alle Elfen spitze Ohren? Warum heißt der dicke Waldbär dicker Waldbär? So wissbegierig war Jonas lange nicht. Genau deshalb ist es so schön, dass ihn das Buch so sehr berührt hat. Dagmar Finger und der Illustratorin Antje Laxgang ist hier etwas ganz Hervorragendes gelungen. Ein Kinderbuch zum Träumen.